HAROLD REITTERER

Harold Reitterer wurde 1902 in Wien geboren und besuchte dort von 1920 - 1928 die Akademie der Bildenden Künste bei den Professoren Hans Tichy und Karl Sterrer.
Franz Wiegele und der Däne Robinson C. Anderson förderten am nachhaltigsten die Entwicklung seines persönlichen Stils.
Er unternahm weite Reisen als Landschafts- und Bildnismaler, malte in Skandinavien Landschaftsaquarelle und arbeitete in den 40er Jahren in England vorallem als Porträtist und schuf dort Temperaentwürfe für Tapisserien.
1951 übersiedelte Harold Reitterer nach Maurach am Achensee, wo er sich durch die ihn umgebende Landschaft zu den in seinen Bildwerken wiederkehrenden Motiven aus der
Pflanzen und Tierwelt inspirieren ließ.
Der Themenkreis seiner Arbeiten umspannt einen weiten Bogen von religiösen und allegorischen Bildinhalten, die er durch das Mittel der Abstraktion gestaltet.
Werke des Künstlers wurden u.a. im Wiener Künstlerhaus, in der Wiener Secession, der Galerie Würthle, der Albertina, auf der Weltausstellung in Paris und auf Ausstellungen in Berlin, Düsseldorf, Prag, Madrid, Stockholm, Genua, Venedig und sogar in New York gezeigt.