Evi Fersterer, geb. 1948 im Pinzgau, wurde nach einer umfassenden Ausbildung durch Prof. Claus Pack
von Direktor Peter Greenham als Meisterschülerin in die Royal Academie of Arts in London aufgenommen.
Bereits 1988 kommt es zu einer Ausstellungsserie in New York, 1990 zu einer Einzelausstellung in der Galerie Würthle und 1993 in der Galerie am Schillerplatz in Wien. Es folgten
Ausstellungen in Hamburg und Zürich.
Nach der Beteiligung an der Bienale "Dialoques" in der Manege in St. Petersburg 1997, anläßlich derer die russischen Presse dem breiten Schaffen der Künstlerin
viel Anerkennung und Raum widmete, erfolgte die Einladung für die Ausstellung im Frühjahr 1998 des Russischen Museums in St. Petersburg, das neben der Tretjakow - Galerie
in Moskau zum wichtigsten Hort russischer Kunst zählt.
Diese Präsentation gestaltete sich zum künstlerischen und persönlichen Triumph der Künstlerin.
Direktor Peter Greenham schreibt über die Künstlerin:
"Evi Fersterer gehört zu jenen seltenen Künstlern, deren Bilder ihre Inspiration aus einer scharfen Beobachtung der Natur erhalten und dennoch alle Merkmale abstrakter Malerei
aufweisen. Sie sind einfach, und vermitteln doch die Unermeßlichkeit von Raum und Tiefe.
Wie alle guten Werke offenbaren sie den Geist - die Seele der Künstlerin. Eine Seele voll Feingefühl und Wagemut."
Die bereits auch international sehr bekannte Salzburger Künstlerin, der der ORF in den vergangenen Jahren bereits drei Porträt-Sendungen widmete, zeigt in der Galerie Augustin
einen Ausschnitt ihrer neuen Arbeiten: Landschaften, Fensterbilder und Klotzmenschen im Licht.